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Akademische Möglichkeiten in Hamburg

34. Deutscher Evangelische Kirchentag in Hamburg Flick.com BY-SA © College Degrees 360

In Hamburg gibt nahezu unzählige Möglichkeiten, zu studieren und damit einen akademischen Abschluss erlangen. Allein an staatlichen Universitäten und Hochschulen sowie an staatlich anerkannten gibt insgesamt neunzehn in Hamburg. Hinzu kommt die Berufsakademie Hamburg und vier private Hochschulen. Die größte und bekannteste der Hochschulen, in der Hansestadt, ist die bereits 1919 gegründete und weit über die Landesgrenzen berühmte Universität Hamburg mit ihrem eigenen Klinikum der

medizinischen Fakultät. Das Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf ist eines der führenden medizinischen Forschungszentren in Deutschland. Die Universität Hamburg kann in 2013 in allen angebotenen Studiengängen über 40.000 Studenten verzeichnen. Gefolgt wird sie von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg mit knapp 15.000 Studierenden. Die Technische Universität Hamburg-Harburg liegt mit rund 6.500 Immatrikulierten auf dem dritten Platz. Die Plätze vier bis sechs am Studentenanteil in Hamburg gehen an die HafenCity Universität Hamburg, die Universität der Bundeswehr - bekannt als Helmut-Schmidt-Universität - und die Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Zudem gibt es auch jede Menge unterschiedliche akademische Weiterbildungsmöglichkeiten in der Freien und Hansestadt Hamburg. Keine Frage, Hamburg ist die akademische Hochburg des Nordens.

Abschlussarbeiten als krönende Anerkennung der Leistung

Egal, ob Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit oder Dissertation, wer eine akademische Abschlussarbeit schreibt, sollte sich mit den Regeln wissenschaftlichen Arbeitens auskennen. Auch wenn zwischen einer theoretischen Literaturarbeit und einer praktischen Arbeit im Rahmen einer Studie oftmals Welten liegen, alle sind ein nicht zu unterschätzender Arbeitsaufwand und sollten als krönende Anerkennung, der akademischen Ausbildung, auch den entsprechenden Erfolg für die vielen investierten Stunden bringen. Eine gute akademische Arbeit beruht allerdings nicht nur auf den richtigen Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und Auswertens sowie auf einer strukturierten, umgesetzten und gut diskutierte Thematik, sondern sollte grundsätzlich auch in der Rechtschreibung und Grammatik ein fehlerfreies Erscheinungsbild besitzen. Zudem wird im Internetzeitalter auch die Plagiatsprüfung, vor allem bei Dissertationen und Habilitationen, immer wichtiger.

Auch für schriftliche andere Manuskripte, wie Forschungsberichte, Bücher und umfassende Veröffentlichungen, wird dieser Punkt immer wichtiger. Wer auf „Nummer sicher“ in der Überprüfung von Rechtschreibung, Grammatik und möglichen Plagiats-Passagen, die manchmal auch komplett unabsichtlich entstehen können, gehen möchte, kann sich beispielsweise an die erfolgreichen Profis von http://gwriters.de wenden. Kompetent und mit einem umfassenden Service, auch bei Übersetzungen in unterschiedlichen Sprachen, helfen sie, damit die Arbeit auch zum geplanten Erfolg wird. Da sich die Skandale im Bereich der Dissertationen in den letzten zwei Jahren in Deutschland, vor allem in Politik und Wirtschaft sehr gehäuft haben, hat die Plagiatsprüfung immer mehr an Bedeutung gewonnen. Gerade, wenn eine politische, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Karriere nach dem akademischen Abschluss angestrebt wird, sollte man sicherheitshalber seine Arbeit auf mögliche Plagiate prüfen lassen. Manchmal kann eine falsche Art des Zitierens über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Auch die Qualität und die Quantität von Quellen werden häufig unterschätzt, denn wer wissenschaftlich arbeitet, kommt um externe Quellen nicht drum herum.

Unterschiedliche Arten von Plagiaten

Plagiate können nicht nur inhaltlichen Ursprungs sein. Gerade wenn mit unterschiedlichen Quellen in verschiedenen Sprachen gearbeitet wird, können sich auch unbewusst Struktur- oder Übersetzungsplagiate einschleichen. Gänge Plagiatsarten sind zudem das Komplettplagiat, die Verschleierung und die Alibi-Fußnote. Häufig wird auch ein sogenanntes „Bauernopfer“ oder auch „verschärftes Bauernopfer“ gefunden. Auch die Halbsatzflickerei, kopierte Zitate und unbekannte Quellen können in den Bereich der Plagiate mit einbezogen werden. Besonders von anderen übernommene Rechtschreibfehler können gute Hinweise auf das Abschreiben geben. Die Technik des „Shake & Paste“ ist zwar ein verstecktes Plagiat, aber dennoch eine grobe wissenschaftliche Unkorrektheit. Hier setzt sich der Text aus unterschiedlichen Quellen zusammen. Diese sind dann innerhalb der einzelnen Sätze oder auch Absätze durcheinander gewürfelt. Dadurch entsteht auch eine nicht eindeutige Zuordnung der Quellen im Literaturverzeichnis.

Übrigens: Auch ein Eigenplagiat ist ein Plagiat. Die meisten Universitäten und Hochschulen arbeiten inzwischen mit einer modernen Plagiatserkennungs-Software. So werden einzelne Textpassagen schnell erkannt. Für den akademischen Nachwuchs kann das gleich mehrere Folgen haben. Eine schlechte Note oder das Nichtbestehen ist die eine Seite. Ein Gesetzesverstoß im Rahmen einer wirklichen Urheberrechtsverletzung ist die andere unerfreuliche Seite.




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