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Berufsunfähigkeit – Das unterschätzte Risiko

Hamburg Schockolade Flickr.com BY-ND © H.Koppdelaney

Bei einer ernsthaften Erkrankung droht nicht selten der soziale Abstieg. Viele müssen Haus und Auto verkaufen, in eine günstige Mietwohnung ziehen, übrig bleibt nur die Hilfe vom Staat. Die Gründe für das vorzeitige Ende der beruflichen Karriere sind vielfältig: Spitzenreiter sind der Rücken und die Psyche, gefolgt von Krebs, Unfällen und Herz-Kreislauferkrankungen. Fast 71000 Deutsche mussten sich 2010 aufgrund seelischer Störungen in den vorzeitigen Ruhestand verabschieden, die Zahl dürfte mittlerweile noch einmal um mindestens 10000 zugenommen haben. Seit 2005

hat sich der Prozentsatz der Menschen, die durch Krankheit in die Schuldenfalle geraten sind, etwa verdoppelt und der Trend dürfte sich wohl fortsetzen, denn mit 750 Euro der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente monatlich lässt sich nur sehr schwer auskommen.

Dem Schicksal entgehen

Dem Schicksal der Armut entgehen kann man, indem man eine private Invaliditätspolice abschließt, sodass bei Berufsunfähigkeit monatlich eine Rente über 2000 Euro ausgezahlt werden kann. Doch auch hier ergeben sich Schwierigkeiten, denn die Gesellschaften wählen ihre Kunden immer sorgfältiger aus, da sie horrende Summen im Ernstfall bezahlen müssen. Etwa 200000 Interessenten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung werden jährlich abgelehnt und selbst wer das Glück hat, eine der begehrten Policen zu ergattern, der kann sich nicht zu 100 Prozent sicher sein, denn oftmals halten sich die Versicherungen eine Hintertür in den Verträgen offen, sodass sie weniger oder gar nicht bezahlen müssen. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte auf jeden Fall das Kleingedruckte genauestens durchlesen und unerwünschte, nachteilige Klauseln streichen lassen, damit man im Ernstfall auch wirklich gut versorgt ist. Mehr Informationen gibt es hier.

Was bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ansonsten noch zu beachten ist und welche Probleme auftreten können, können Sie hier nachlesen.

Wann sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden?

So früh wie möglich ist hier die korrekte Antwort, dennoch kann es besonders in den ersten Berufsjahren sehr knapp mit dem Einkommen werden und da die Beiträge für eine Police recht hoch sind, wird diese anfangs wohl kaum bezahlbar sein. Nichtsdestotrotz wird die Gesundheit eines Menschen im Alter nicht besser und mit jedem Berufsjahr steigt das Risiko einer Erkrankung. Schließen Sie deswegen so früh wie möglich eine Police ab, sobald diese für Sie bezahlbar ist.

Verwirrende Klauseln

„Berufsunfähigkeit liegt dann vor, wenn der Versicherte nicht mehr im Stande ist, seinem Beruf oder einer anderen Tätigkeit nachzukommen, die er aufgrund seiner Kenntnisse und Fähigkeiten ausüben kann, die seinem bisherigen Lebensstandard entspricht.“ Sollten Sie diese Klausel im Vertrag finden, sollten Sie zunächst davon Abstand nehmen, denn mit dieser Formulierung haben die Versicherungen eine gute Chance, sich vor der letztendlichen Zahlung zu drücken. Diese Klausel besagt nämlich, dass die Versicherung nur bezahlen muss, wenn Sie weder im alten Job, noch an einer Arbeitsstelle arbeiten können, die niedrigere Anforderungen an die Gesundheit stellt. Sind Sie beispielsweise ein Arzt, der aufgrund von Rheuma nicht mehr arbeiten kann, geht der Versicherer davon aus, dass Sie trotzdem in der Verwaltung noch tätig sein können. Der Lebensstandard bleibt hiermit erhalten, die Zahlungen bleiben aus. Bestehen Sie deswegen auf eine Klausel, die so, oder so ähnlich aussehen sollte: „Vollständige Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Körperverletzung oder des Verfalls der Kräfte voraussichtlich für mindestens sechs Monate nicht fähig ist, seinen bisherigen Beruf auszuüben.“

Die Überbrückung bis zur Zahlung

Angenommen, Sie sind erwerbsunfähig und haben eine Police abgeschlossen. Nach den oben genannten Klauseln, hätten Sie erst nach sechs Monaten einen Anspruch auf Zahlungen. Zwar erhalten Sie zu Beginn sicherlich noch etwas Krankengeld vom Arbeitnehmer, trotzdem kann dies eine finanziell sehr schwierige Zeit werden, denn wenn Sie den Versicherungsbeitrag nicht mehr entrichten können, droht Ihnen oft der fristlose Rauswurf und die Armutsfalle. Auch hier kann eine bestimmte Klausel lebensrettend sein. Achten Sie darauf, dass die Versicherungsgesellschaft bis zur vollständigen Prüfung des Falles auf die Beiträge verzichtet oder diese zumindest um ein paar Monate hinauszögern lässt. Falls die Versicherung Sie mit der Prüfung des Falles hinzuhalten versucht und Sie sich über den Tisch gezogen fühlen, sollten Sie umgehend einen Versicherungsberater oder einen Rechtsanwalt für Versicherungsrecht aufsuchen, die Ihren Forderungen Nachdruck verleihen können.

Die Hauptursache für Probleme

Die Hauptursache für Probleme mit den Versicherungen im Ernstfall ist der sogenannte Gesundheitscheck. Hier sollten Sie unbedingt alle noch so kleinen gesundheitlichen Probleme angeben und sei es nur ein gelegentlicher Hexenschuss oder Heuschnupfen. Zwar werden die Beiträge dadurch steigen, dafür können Sie sich im Ernstfall jedoch der Unterstützung sicher sein. Wer bei diesem Check nämlich schummelt, der riskiert, dass die Rente, denn rechtlich gesehen kann die Versicherung bei vorsätzlich falschen Angaben vom Vertrag zurücktreten und Sie gehen leer aus.

Die Höhe der Rente

Inflationssicherheit ist hier das Stichwort. Sie sollten unbedingt eine Police wählen, die dynamisch Beiträge und Leistungen steigen lässt. Zwar müssen sie gegebenenfalls höhere Beiträge bezahlen, sind dafür auch für Zeiten mit höherer Inflation abgesichert. Auch sollte für eine Veränderung der Lebensumstände vorgesorgt werden, lassen Sie sich deswegen in einer Klausel eine Nachversicherungsgarantie geben. Wenn Sie beispielsweise ein Haus bauen, kann der bisherige Versicherungsschutz nämlich als zu knapp erweisen.




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