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Hamburg: Betreutes Wohnen im Alter, Teil #2

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Es gibt ein breit gefächertes Angebot von Wohn- und Betreuungsformen für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorstellungen. Was im Einzelfall die richtige Lösung ist, hängt von eigenen Wünschen und Vorstellungen, von der notwendigen Versorgung und nicht zuletzt von den Kosten.

Was gibt es zu bedenken?

Gerade im Alter bestimmt die Wohnqualität ganz entscheidend

die Lebensqualität. Wenn die Kräfte langsam nachlassen, gewinnen Aspekte wie Komfort und Sicherheit an Bedeutung.

Neben Ausstattung und Zugang zur Wohnung gilt es auch, Wohnlage und Infrastruktur zu prüfen. Das Wohnumfeld sollte so gestaltet sein, dass man fußläufig und ohne Hindernisse Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Grünflächen und Haltestellen des öffentlichen Personen-nahverkehrs erreichen kann.

Bei der Wahl der geeigneten Wohn- und Lebensform sollte zudem auch darauf geachtet werden, dass soziale Kontakte aufrechterhalten bleiben oder neue geknüpft werden können und dass man auch im Pflegefall dort wohnen bleiben kann.

Wohnen in den eigenen vier Wänden

Die meisten Menschen wünschen sich, möglichst lange im privaten Umfeld, wohnen zu bleiben.

Bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit ist hier eine umfassende Pflege und Betreuung durch Hilfs- und Unterstützungs­angebote möglich, die dann aber in der Regel selbst organisiert werden muss. Die Betreuungs- und Pflegeleistungen können von Angehörigen oder privaten Dienstleistern übernommen werden.

Für Angehörige von Pflegedürftigen besteht deshalb seit 1. Juli 2008 die Möglichkeit, sich bis zu sechs Monate für die Pflege und Betreuung des Pflegebedürftigen von der Arbeit freistellen zu lassen. Neben einer möglichen Versorgung durch Angehörige können auch ambulante Pflegedienste, teilstationäre Ange­bote sowie privat organisierte Unterstützungsleistungen in Anspruch genommen werden.

Betreutes Wohnen

Wenn Sie im eigenen Haushalt leben möchten, aber sicher sein wollen, im Bedarfsfall zuverlässig Hilfe zu erhalten, ohne erst danach suchen zu müssen bzw. sie anfordern zu müssen, könnte das sogenannte betreute Wohnen die richtige Wohnform sein.

Gekennzeichnet ist diese Wohnform in der Regel durch eine barrierefreie Wohnung, verbunden mit einem Mindestmaß an Betreuungsleistungen, die durch weitere Angebote ergänzt werden können.

In betreuten Wohngemeinschaften für ältere Menschen wohnen meist 4 bis 20 Personen in einer gemeinsamen Woh­nung oder einem Haus zusammen. Die Bewohner haben einen eigenen Wohn-/Schlafbereich und im Gemeinschaftsbereich, z. B. in der (Wohn-) Küche, findet ein möglichst normaler Lebensalltag statt.

Betreute Wohngemeinschaften zeichnen sich neben einem familiären Charakter und Überschaubarkeit oft auch durch eine intensive Einbindung der Angehörigen aus.

Auf der Suche nach betreutem Wohnen in Hamburg sollten Sie sich im Vorfeld mit Standort, Lage, Umfeld, Ausstattung der Wohnung, angebotenen Leistungen, Atmosphäre und Kosten vertraut machen.

Pflegeheim

In Pflegeheimen leben in der Regel zwischen 20 und 200 pflegebedürftige Menschen.

Hier werden die Bewohner rund um die Uhr betreut. Neben der Pflege werden folglich auch die Verpflegung, die Reinigung sowie die Wäscheversorgung gewährleistet.

Während in einem Pflegeheim ständig eine Pflegefachkraft anwesend ist, sind Pflegekräfte in betreuten Wohngemeinschaften in der Regel nur vor Ort, wenn eine spezielle Pflege oder Betreuung der Bewohner erforderlich ist.

Da in Pflegeheimen Bau- und Sicherheitsstandards gesetzlich vorgeschrieben sind, kann persönliches Eigentum (z.B. eigene Möbel) nur in sehr begrenztem Maße mitgenommen werden.

Was kann ich mir leisten?

Die Finanzierung der Leistungen spielt bei der Entscheidung für eine Wohn- und Betreuungsform eine wichtige Rolle. Klären Sie zunächst, wel­che Finanzierungsquellen zur Verfügung stehen. Die wichtigsten sind Rente und sonstige Einkünfte, Vermögen und Leistungen aus der Pflege­versicherung.

Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) haben Personen, die wegen einer körperli­chen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung im täglichen Leben dauerhaft auf Hilfe angewiesen sind.

Den Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung müssen Sie bei Ihrer Pflegekasse, welches regelmäßig auch Ihre Krankenkasse ist, stellen.

Zur Feststellung des Hilfe- und Pflegebedarfs und Einstufung in eine Pflegestufe findet nach Voranmeldung ein Besuch durch einen Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung statt. Dabei werden Sie bzw. Ihr Angehöriger zum gesundheitlichen Zustand und dem Hilfebedarf befragt. Die Entscheidung der Pflegekasse wird Ihnen danach mitgeteilt.

Die Höhe der Leistungen aus der Pflegeversicherung richtet sich nach der Hilfe- und Pflegebedürftigkeit und wird unabhängig von eigenen finanziellen Mitteln gewährt.

Allerdings ist die gesetzliche Pflegeversicherung keine Vollversicherung. Gegebenenfalls müssen Sie selbst, Ihre Kinder bzw. das Grundsicherungsamt (ehemals Sozialamt) zuzahlen.

Um dieses Risiko zu minimieren, lohnt sich eventuell der frühzeitige Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung.

Weitere Tipps finden sie im zweiten Teil: Hamburg als Ziel im Ruhestand, Teil #1




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