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Carsharing: Großstadtmobilität ohne eigenes Auto

34. Deutscher Evangelische Kirchentag in Hamburg Flick.com BY-SA © Mariordo59

In einer Großstadt, wie Hamburg, ist die Mobilität auch ohne eigenes Auto groß geschrieben. Ein gut ausgebautes Netz an U-Bahnen, S-Bahnen, Regionalbahnen, Bussen und Fähren lässt die Einwohner relativ schnell von einem Stadtteil zum anderen gelangen. Die meisten öffentlichen Verkehrsmittel gehören dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) an. Dabei sind die Stadt- und Stadtrandgebiete in einzelne Zonen aufgeteilt. Das komplette Gebiet des HVVs geht aber weit über die Stadtgrenzen hinaus, bis

nach Schleswig-Holstein gen Norden und Niedersachsen gen Süden. So bietet ein HVV-Ticket für den Gesamtbereich sogar die Möglichkeit, bis nach Elmshorn oder nach Lüneburg zu reisen. Allerdings gibt es häufig auch Gegebenheiten, die Flexibilität eines Autos erfordern. Dann bietet sich neben den öffentlichen Verkehrsmitteln ein PKW in Form von Carsharing an.

Update: Der Betreiber von Carsharing-Experten.de hat offensichtlich die erwähnung in unserem Artikel bemerkt und uns gerade mitgeteilt, dass er nun auch extra eine Kategorie für Anbieter aus Hamburg hinzugefügt hat! Vielen dank!

Umweltfreundlichkeit des Sharing-Cars

Die Freie und Hansestadt Hamburg besitzt bisher keine Umweltzone in ihrer Innenstadt, wie sie häufig in anderen Großstädten inzwischen zu finden ist. Daher benötigen Autofahrer für ihr Auto keine Plaketten, um die City zu befahren. Wer dennoch im Rahmen der eigenen Mobilität etwas für die Umwelt in der Innenstadt tun möchte, fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, einem Sharing-Car oder mit dem Fahrrad, möglicher Weise auch mit einem sogenannten StadtRAD, das ebenfalls, wie beim Carsharing geteilt und Kurzzeit gemietet werden kann. Carsharing bietet einen sehr guten Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Durch die gemeinsame Nutzung eines Autos kommt es nachweislich zu einer klimawirksamen Einsparung von Kohlendioxid (CO2). Durch das Carsharing sind weniger Autos auf den Straßen, die Abgase regelmäßig verursachen. Auch werden weniger Autos benötigt, was in der Produktion der Kraftfahrzeuge ebenfalls der Umwelt zu Gute kommt.

Bundesverband CarSharing zeigt Synergismen auf

Der Bundesverband CarSharing e. V. (bcs) in Berlin betont, dass der Klimaschutz zu den gesellschaftlich wichtigsten Aufgaben der Zukunft gehört. Er bedauert, dass gerade im Verkehrssektor die wirklichen Klimaschutzaufgaben noch nicht bewältigt wurden. So werden beispielsweise die freiwilligen Selbstverpflichtungen zur Einhaltung des definierten und umweltfreundlicheren Kraftstoffverbrauchs für Neuwagen, innerhalb der Automobilindustrie in Deutschland und auch vom Verband der europäischen Autoindustrie, überwiegend nicht eingehalten. Der Bundesverband CarSharing führt unterschiedliche umweltschützende Teilkomponenten an, die zusätzlich einen hohen Synergie-Effekt besitzen, also sich untereinander verstärken.

Zum einen sind die Fahrzeuge niedriger motorisiert und jünger, als die durchschnittlich angeschafften, privaten Kraftfahrzeuge. Dadurch ergibt sich ein entsprechend niedriger Verbrauch an Kraftstoffen. Anbieter der Service-Leistung gestalten ihre Tarife für eine situationsabhängige Nutzung des Autos. Somit werden die Sharing-Autos vorwiegend genutzt, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel für die aktuelle Fahrtstrecke oder den Zweck der Fahrt keine so guten Bedingungen liefern. Statistisch gesehen können durch ein Sharing-Fahrzeug etwa 4 bis 8 privat angeschaffte Autos ersetzt werden, wenn davon ausgegangen wird, dass kein eigener PKW gekauft wird oder ein altes Auto abgeschafft wird, mit Beginn der Nutzung eines Carsharing-Fahrzeugs.

Zudem besitzen Autofahrer, die am Carsharing teilnehmen gar keine oder deutlich weniger private Kraftfahrzeuge im Haushalt, als andere Autofahrer. Der Bundesverband CarSharing verweist auch auf eine aktuelle Schweizer Studie, die belegt, dass in der Schweiz Carsharing-Teilnehmer deutlich weniger Kohlendioxid freisetzen, zu anderen Verkehrsteilnehmern mit eigenem PKW.

Ausgesprochene Flexibilität und Mobilität

In Hamburg bietet sich Carsharing vor allem für Führerscheinbesitzer an, die nicht täglich durch ihre Arbeit oder die familiäre Situation auf ein Auto angewiesen sind. Häufig entschließen sich auch Autofahrer aus rein klimaschützenden und verkehrsentlastenden Gründen für den Gebrauch eines Teilzeitautos, das ausschließlich für bestimmte Verkehrszecke und nur selten benötigt wird. Ein Teilzeitauto ist sehr flexibel buchbar und auch eine wirklich preiswerte Alternative zum Kauf eines PKWs, der nur selten genutzt wird. Zudem ist die Nutzung bequem, da eigene Wartungen am Auto entfallen.

Die Carsharing-Vertretungen in Hamburg sind zentral gelegen, sodass sie selbst gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können. Egal, ob für einen Großeinkauf im anderen Stadtteil, ob spontanes Klein-Möbel-Shopping, der Familienausflug ins Hamburger Umland, ein sommerliches Wochenende an der Ostsee, ein Freundschaftsbesuch auf dem Land oder der Auszug aus dem Studentenwohnheim, Carsharing ist in Hamburg immer eine gute Alternative zum eigenen PKW.




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