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Hamburg, deine Kiffer...

König der Löwen Flickr, BY © LawPrieR Statistiken des Hamburger Senats (Verantwortliche: Cornelia Prüfer-Storks von der SPD) haben Cannabis auch weiterhin als beliebteste Droge der Hamburger bestätigt. 2011 griffen 102.000 Einwohner zwischen 18 bis 64, das sind 8.5 Prozent der betrachteten Bevölkerungsgruppe, mindestens einmal im Jahr zum Joint oder zur Bong. Damit sind die Zahlen leicht rückläufig (zum Vergleich: Im Jahr 2009 wurden 130.000 kiffende Hamburger

genannt). Weitere Erhebungen: Ein Viertel der Konsumenten soll wöchentlich rauchen, 14 Prozent täglich. Von den regelmäßigen Rauchern sei jeder Dritte über den eigenen Konsum besorgt, jeder Sechste würde ihn als "außer Kontrolle" bezeichnen. Bei den Jugendlichen wurde noch nach Geschlecht getrennt: 17 Prozent der Jungs kifften im letzten Monat. Bei Mädchen waren es nur sechs Prozent. Das Einstiegsalter stieg leicht auf durchschnittlich 14,7 Jahre. Zehn Headshops gibt es in Hamburg, die fleißig Zubehör für Kiffer verkaufen. Die Hanfparade verzeichnet jährlich regen Zulauf. Der Großteil des illegalen Cannabishandels läuft im Freundeskreis ab bzw. über Personen, die nicht der kriminellen Szene im üblichen Sinne angehören, meist Personen, die selbst gerne Cannabis konsumieren und sich mit dem Handel den eigenen Konsum finanzieren oder ihre Haushaltskasse, ein Prinzip ähnlich der Schwarzarbeit. Die Obergrenze einer offiziellen "geringen Menge" zum Eigenbedarf, die nicht nach § 31a BtMG verfolgt wird, liegt in Hamburg bei der "Größe einer Streichholzschachtel" und dem Gewicht von sechs Gramm. Obwohl es über die Jahre immer mehr Ermittlungsverfahren und Strafanzeigen gibt, werden immer noch weit über die Hälfte der Hamburger Strafverfahren eingestellt. 204 Male wurden 2001 (!) Hamburger Autofahrer unter Cannabiseinfluss von der Polizei angehalten, Tendenz steigend, ergab eine sogenannte "kleine Anfrage" des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karlheinz Warnholz an die Polizei, die die Einführung von hochmodernen Prüfgeräten rechtfertigen sollte, die mit Speichel statt mit Urin arbeiten.

Die Frage ist hier, wie es zu diesen Zahlen kommt - Wer gibt denn schon offiziell ehrlich zu, wann er wie viel kifft?

Wie groß die Dunkelziffer eigentlich ist und was aus diesen Zahlen eigentlich gezogen werden soll. Deutschlands Position zu seinen Kiffern ist generell uneindeutig und beeinflusst von immer wieder aufkommenden, stagnierenden Debatten zur Legalisierung von Cannabis. Die Medien liefern ein zugespitztes Bild. Im Fokus stehen dabei die mehr oder weniger gewichtigen Argumente "Cannabis ist nicht harmlos", "Das Verbot hat eine präventive Wirkung/muss verboten bleiben um die Jugend zu schützen", "Immer mehr Cannabiskonsumenten bedürfen einer Drogenbehandlung", "Cannabis ist eine Einstiegsdroge", "Cannabis ist ein Suchtmittel/Rauschgift", "Cannabis ist ein Rauschgift, Alkohol ist keine Droge sondern ein Genussmittel", "Hasch ist schädlicher als Zigaretten", "Wir dürfen nicht vor der Drogenmafia kapitulieren", "Internationale Verträge verbieten eine Legalisierung", "Die niederländische Drogenpolitik ist gescheitert" und "Unsere Cannabisgesetze sind nicht zu streng" (Quelle: cannabislegal.de). Alternativmodelle fordern Coffee-Shops mit kontrollierten Anbau und werden nicht nur von der Linken, sondern sogar vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin, Hans-Günther Meyer-Thompson, begrüßt.

Wie steht es zu Legalisierung?

Bei Umfragen der MOPO befürworten 54% eine Lockerung der Gesetze, 30% wollen Gras entkriminalisiert haben, 19% der Befragten sagen "ja" zum Graskauf am Kiosk und 5% finden, dass der Eigenanbau und Besitz geringer Mengen legal sein sollte. Vor kurzem sorgte eine amerikanische Studie für Aufruhr, die laut deutschen Medien beweisen sollte, dass kiffen dumm mache. Konkret 8 IQ-Punkte solle der Durchschnittskiffer verlieren, verlautbarten allerhand Blätter. Dabei warnten die Forscher in der Analyse der Erhebungen explizit nur vor Konsum in der Wachstumsphase. Dieser kann zu Schäden im Nervensystem führen und eine verminderte kognitive Leistungsfähigkeit verursachen. Die verminderten Ergebnisse der IQ-Tests bezogen sich auf Studienteilnehmer, die seit ihrer frühen Jugend regelmäßige Konsumenten waren und explizit NICHT auf Personen, die im Erwachsenenalter kifften. Davon abgesehen waren soziale Faktoren und die Menge des Konsums nicht an die Studie gekoppelt, des Weiteren sind IQ-Tests ein umstrittenes Messkriterium von Intelligenz.

Hinter den Kulissen...

Was unsere Politiker treiben ist zwar die eine Sache, Fakt ist jedoch: Auf Seiten wie Dreambongz-headshop.de kann man sich jederzeit das nötige Zubehör online bestellen um das gekaufte Cannabis genüßlich zu konsumieren. Auf der Seite gibt auch jederzeit Neuigkeiten zum Thema legalisierung & co. Unsere Meinung: Warum diese Farce? Wer Kiffen möchte tut dies ohnehin, wer nicht der lässt es [...] Zubehör und Cannabis bekommt man ohnehin an jeder Ecke.





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