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Statistik: Jeder Zehnte Hamburger ist mit seiner Wohnsituation unzufrieden!

unzufrieden wohnung bewohner hamburg CC, BY-ND © Oxfordian.World

Die Flucht vieler Anleger in Sachwerte, wie zum Beispiel Immobilien, verursacht durch die Finanzkrise, hat die schwierige Wohnsituation in den deutschen Metropolen wieder einmal ans Licht gezogen. Überwiegend wohlhabende Städte mit hoher Singlepopulation, wie Hamburg, haben unter dieser schwierigen Situation zu leiden.

Zu wenig und zu teuer gebaut!

Die meisten Großstädte, so auch Hamburg, sind in den Kerngebieten bereits hochgradig bebaut – es fehlt Platz für wichtige neue Gebäude. Auch der Trend zum Leben auf dem Land hat sich im Laufe der Jahre wieder umgekehrt und viele Menschen ziehen wieder in die Großstädte. Der Traum einer Wohnung mitten in der Stadt zieht nicht nur Singles, sondern auch Familien mit Kindern mehr in Citynähe – damit ist die Wohnungsknappheit praktisch vorprogrammiert.

Die Bauraumknappheit geht einher mit der Tatsache, dass überwiegend sehr gute Verdiener angezogen werden, deren Einkommen noch höher ist als das junger gut ausgebildeter Akademiker. Und primär für diese Zielgruppe bauen die Bauträger. Dies hat zur Folge, dass die innerstädtisch umzusetzenden Projekte primär für wohlhabendes Klientel umgesetzt werden.

Sehr viele Bauunternehmer investieren in den letzen Jahren verstärkt in Gewerbeimmobilien, da diese eine hohe Rendite bei wenig Verwaltungsaufwand versprechen – genau umgekehrt also wie bei Wohnimmobilien. Ein verständlicher Schritt, berücksichtigt man, dass innerstädtische Grundstücke teuer sind, jedoch aufgrund der gesetzlichen Regelung die Mietpreise für Wohnungen eher stagnieren. Investoren scheuen das Mietausfallrisiko und die rechtlichen Auseinandersetzungen mit zukünftigen Mietern wegen einer allzu mieterfreundlichen Rechtsprechung. Im Umkehrschluss hat dies jedoch zur Folge, dass in finanziell schlechten Wirtschaftsjahren ganze Bürokomplexe leer stehen, während die Nachfrage nach Wohnungen steigt.

Von diesem Problem ist allerdings nicht nur Hamburg betroffen, sonder auch Städte wie Frankfurt oder München. Lediglich Stadtregierungen können zu einer Erleichterung der Wohnsituation führen, die Geschäftsräume in Wohnräume umwandeln und neue Wohnbaugebiete ausweisen, welche zentrumsnah gelegen sind – sofern diese überhaupt noch vorhanden sind.

Wohnraum in Hamburg ist teuer...

Die durchschnittlichen Immobilien-Preise liegen in Hamburg höher als in anderen Regionen. Hier sind besonders Neubauwohnungen oder renovierte Altbauten in zentral gelegenen Stadtteilen gefragt. Dazu zählen Uhlenhorst an der Alster, Winterhude, Barmbek, Elmsbüttel in Stadtparknähe sowie Sant Pauli und direkt nördlich des Hafens Altona. Wenn nur ein kleines Budget zur Verfügung steht, wird die Wohnraumsuche besonders schwierig. Insbesondere die in der Hafen-City entstehenden Neubauten sind zumeist unerschwinglich. Dagegen werden noch relativ günstig Wohnungen südlich der Elbe in Harburg oder Wilhelmsburg oder im Osten der Stadt angeboten.

Wie machen die Studenten es (die ohnehin wenig Geld haben)? Wohnraum für Studenten in Hamburg [1/2]

 

Vor allem wer nach der Suche nach einem Eigenheim ist, sollte sich auch die Vororte rund um Hamburg etwas genauer anschauen. Denn man muss nicht zwangsläufig in Alsternähe wohnen. Im sogenannten Speckgürtel liegen die Immobilienpreise deutlich unter denen der Innenstadt. Und durch einen gut ausgebauten Nahverkehr ist man trotzdem schnell in der City. Gute Wohnlagen sind vor allem Norderstedt, Pinneberg und Ahrensburg. Ebenfalls befinden sich zwischen Winsen an der Luhe und Buxtehude südlich der Elbe einige kleinere und größere Orte. Ein weiterer Ausweg, eine günstige Wohnung zu finden, ist die Mitgliedschaft bei einer Wohnungsbaugenossenschaft.

Die Hansestadt ist attraktiv, aber leider nicht günstig. Daher kann die Suche nach passendem Wohnraum durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen und recht frustrierend sein. Aus diesem Grund stellte das Haspa Trendbarometer an 800 repräsentativ ausgewählte Hamburger Bürger die Frage: „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer derzeitigen Wohnsituation?“

Zwar schneidet Hamburg im Städtevergleich stets mit einer Top-Platzierung ab, und auch 71 Prozent der Bürger schätzen die hohe Lebensqualität, jedoch sieht das ganz anders aus, wenn nach der konkreten Wohnsituation gefragt wird. Denn dann sind nur 36 Prozent der Befragten mit dieser zufrieden und sogar zehn Prozent eher unzufrieden. Und jeder fünfte Befragte, der rund um die Alster lebt, ist unzufrieden mit seiner Wohnsituation – doppelt so viele wie in Stadtteilen mit sozialen Problemen!

Doch wer unzufrieden mit seinem Stadtteil oder seiner Wohnsituation ist, kann sich aus dieser befreien und eine neue Wohnung suchen.

Wie machen die Studenten es (die ohnehin wenig Geld haben)? Wohnraum für Studenten in Hamburg [2/2]

 

Tipps zur erfolgreichen Wohnungsuche?

Viele schrecken vor den hohen Umzugskosten zurück. Doch mit einer entsprechenden Planung liegen diese durchaus in einem erträglichen Rahmen. Alternativ können bis zu 40 Prozent der Umzugskosten gespart werden, wenn nur die größeren Möbel als Beiladung transportiert werden. Das Online-Portal Umzugsauktion.de bietet Beiladungen an sowie die Möglichkeit, sich online ein Umzugs-Angebot erstellen zu lassen. Zusätzlich findet man eine Menge Informationen über Umzüge an sich.

Keine Frage, trotz alledem ist Hamburg eine äußerst attraktive Stadt, die eine hohe Lebensqualität bietet. Der Hafen, historische Stadtviertel, eine hervorragende Gastronomie sowie ein großes kulturelles Angebot locken immer mehr Bürger in die Hansestadt. Daher ist die Suche nach einer passenden Wohnung nicht immer ganz einfach. Wie es etwas einfacher wird, wird nachfolgend geschildert.

Durchhaltewillen, Hartnäckigkeit und Nervenstärke, das alles sind Fähigkeiten, die bei der Wohnungssuche Gold wert sind. Natürlich gibt es kein allgemeingültiges Rezept für eine erfolgreiche Suche, doch nachfolgende Tipps helfen!

  • Ist in der Anzeige keine Telefonnummer angegeben, so sollte niemals Detektiv gespielt und versucht werden, die Nummer auf anderem Wege heraus zu finden. Der Vermieter hat seinen Grund, warum er keine Telefonnummer angegeben hat!

  • Wird die Besichtigung durch einen Verwalter oder Vermieter durchgeführt, ist es von Vorteil, der letzte Besichtiger zu sein. Denn der Vermieter wird sich an diesen besser erinnern! Gleichzeitig besteht so die Möglichkeit, sich noch länger ungestört mit dem Vermieter oder Verwalter unterhalten zu können.

  • Während der Unterhaltung ist es sinnvoll, dem Vermieter zu schildern, warum man selber so toll in das Wunschprofil des zukünftigen Mieters passt. Hilfreich ist es, sich zuvor bei den Nachbarn zu erkundigen und die Bedürfnisse des Vermieters zu entschlüsseln.





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Hotelbuchung Übernachtung: z.B. Hotels, Pensionen, Privatzimmer, Jugendherbergen, Camping.
Restaurants Gastronomie: z.B. Restaurants, Cafés, Cocktailbars, Weinstuben, Diskotheken.
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Kultur Sport und Freizeit: z.B. Sport, Kinder, Shopping, Ballonfahrten, Feste.
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