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Hamburgs Schokoladenseite

Hamburg Schockolade Flickr.com BY © Rubenvike

Beim Shoppingbummel durch die faszinierende Hansestadt an der Elbe begegnet man einer Vielzahl von Cafés, Bäckereien, Confiserien, Eisdielen und natürlich den Süßwarenbereich in Hamburgs Kaufhäusern. Keine Frage, der süße Genuss in Hamburg kommt bei keinem Besucher der Hansestadt zu kurz. Obwohl die meisten der klassisch nordischen Spezialitäten der Hansestadt eher deftig und herzhaft sind. Bei einem Hamburg-Besuch lohnt es sich, die eine oder andere Spezialität einmal zu probieren.

Typische Hamburger Spezialitäten

Ganz klassisch für eine Hafenstadt, wie Hamburg, ist frischer Fisch. Die Finkenwerder Scholle verdankt ihren Namen dem Hamburger Stadtteil Finkenwerder. Dort wurde der fangfrische

Fisch mit Speck und Zwiebeln zubereitet. Meistens wird das Rezept zusätzlich mit Garnelen oder Krabben verfeinert. Diese spezielle Zubereitungsart findet man für Scholle inzwischen im ganzen norddeutschen Raum. Bei Fisch steht auch der Matjes ganz oben in der Gunst der Hamburger. Matjes ist eine Variation aus einem ganz bekannten Fisch, dem Hering. Er wird noch als sehr junger und zarter Fisch gesalzen und nach einem besonderen Verfahren eingelegt. Ist seine Reifung abgeschlossen, wird er meistens mit Kartoffeln oder Bratkartoffeln und Bohnen serviert. Eine andere Variante ist das Anrichten des Fisches in einem Sauerrahm-Dressing mit Äpfeln, Zwiebel und Kräutern, meistens Dill.

Der sogenannte Labskaus ist wirklich nicht jeder Manns Sache. Es ist das typische Seemannsgericht des Nordens. Böse Zungen behaupten, es sähe aus als wäre es schon einmal gegessen worden. Daher sollte man sich als Tourist nicht wundern, wenn man eine durch den Fleischwolf gedrehte Spezialität auf dem Teller serviert bekommt. Die klassischen Zutaten sind Kartoffeln, Pökelfleisch, Zwiebeln, rote Bete und eingelegte Salzgurken. Labskaus wird nach Hamburger Art mit Spiegelei serviert.

Hamburg ist auch für seine Eintöpfe aus langer Vorzeit bekannt. Die Hamburger Aalsuppe ist ein klassisches Resteessen aus armen Zeiten. In die Suppe kam alles hinein, was übrig blieb – und das war selten ein Aal. In den meisten Rezepten sind klassische Zutaten Suppengrün, Schinkenknochen und Backobst. Auch Birnen, Bohnen und Speck ist ein typisch norddeutsches Gericht. Hierbei handelt es sich um einen Eintopf aus Kochbirnen, die mit grünen Bohnen und durchwachsenem Speck ein einfaches, herzhaftes und sättigendes Gericht ergeben. Ein weiterer deftiger Eintopf des Nordens ist der Hamburger National oder das Rübenmalheur. Hier vereinen sich Steckrüben, Kartoffeln und Rindfleisch in einem schmackhaften Eintopf.

Bei den süßen Versuchungen ist von den Backwaren das sogenannte Franzbrötchen typisch für Hamburg. Vermutet wird, dass es ein Überbleibsel aus der französischen Besatzungszeit ist. Angeblich hätten sich damals die Hamburger darin versucht, die in Frankreich typischen Croissants zu backen. In der Hamburger Hefegebäck-Spezialität ist für ein Brötchen reichlich Zimt und Zucker enthalten. Als kleiner Snack beim Stadtbummel auf die Hand, sollte man es durchaus mal gekostet haben. Eine weitere süße Spezialität hat Hamburg zu bieten. Die klassische, Hamburger Rode Grütt. Diese rote Grütze wird aus Himbeeren, roten und schwarzen Johannisbeeren und Kirschen zubereitet. Mit Vanillesauce, Sahne oder einer Kugel Vanilleeis ist sie ein leckeres, erfrischendes Dessert.

Schokolade an der Elbe

Die alten Spezialitäten Hamburgs gingen vor allem auf die Lebensmittel zurück, die den Hamburgern durch den Anbau im Umland und durch die Elbe zur Verfügung standen. Durch den kolonialen Handel und die Reisen nach Übersee kamen vielerlei Gewürze, exotische Früchte und auch Kakao dazu. Seit Ende 2011 gibt es in der Hansestadt auch ein eigenes Schokoladenmuseum. Das Schokoladen-Museum in Hamburg ist dabei ein kleiner Geheimtipp, um die Geschichte der Kakaofrucht, die Technik der Schokoladenherstellung, den zartschmelzenden Genuss und die ernährungsphysiologische Seite der Schokolade näher kennen zu lernen. Das Chocoversum liegt sehr zentral in Hamburg, am Meßberg 1, direkt neben dem U-Bahnausgang der Station Meßberg.

Neben dem Besuch des Museums, einer fachlichen Führung - auch für geschlossene Gruppen - und vielen kleinen Mitmachaktionen, beherbergt das Museum auch einen Schokoladen-Shop mit Produkten der in Bremen angesiedelten, traditionellen Schokoladen-Firma Hachez.

Das Museum bietet zusätzlich schokoladige Seminare, Kindergeburtstagsfeiern und Firmenfeiern an. Das Chocoversum zeigt nicht nur sehr eindrucksvoll kleinen und großen Besuchern die Schokoladenseite Hamburgs, sondern es ist auch sehr lehrreich und daher für Klassenreisen und Familienbesuche äußerst interessant. Das übrigens bedeutungsvollste Schokoladenmuseum Deutschlands befindet sich in Köln.

In der Domstadt am Rhein wird die süße Lebensart nicht nur zur Karnevalszeit groß geschrieben. Im Schokoladen-Museum in Köln befindet sich ein wahrer Schokoladenpalast, der wirklich alles bietet, was die Schokolade hergibt. Es besitzt Partnerschaften zu den Firmen Lindt & Sprüngli und Hussel. Hier wird sehr viel Geschichtliches gezeigt, finden größere Events statt und ein eigenes Café sorgt für ganz besonderen Genuss.Ein unvergessliches Highlight ist der immer köstlich sprudelnde Schokoladenbrunnen, der es sicherlich allen großen und kleinen Naschkatzen ganz besonders antut.

In Hamburg sprudelt zwar bisher keine Schokolade aus einem Brunnen, dafür aber Wasser aus dem Hygieia-Brunnen vor dem Hamburger Rathaus. Die Hygieia, eine weibliche Bronzefigur, tritt hier symbolisch auf einen gefährlichen Drachen. Während sie die Gesundheit verkörpert, verkörpert das bedrohliche Märchenwesen die Choleraepidemie im Jahre 1892. Somit sorgte sich Hamburg damals schon um die Gesundheit seiner Einwohner und sein wichtigstes Lebensmittel, das Wasser.




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