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EXPLORE HAMBURG > Plätze/Aussichten > Alster & Elbe

Die Alster
Die Alster ist ein Nebenfluss der Elbe. Kurz vor der Mündung wurde sie im 13. Jahrhundert durch den Müller Reese aufgestaut, um seine Getreidemühle betreiben zu können. Durch den Bau der Wallanlagen wurde sie später in Binnen- und Außenalster geteilt. Die Gesamtfläche der aufgestauten Alster beträgt etwa 180 ha und die Tiefe liegt bei durchschnittlich 2,50 m. Durch den Bau neuer Abwasserkanäle wird die Wasserqualität zunehmend besser. Inzwischen leben dort wieder ca. 30 Fischarten und Badestrände sind auch schon angedacht.


Flanieren am Jungfernstieg
Die wohl bekannteste Straße Hamburgs liegt direkt an der Binnenalster, zwischen Rathausmarkt und Gänsemarkt. 1665 wurde der Reesendamm, wie er damals hieß, mit Erde aufgeschüttet und bepflanzt. Hier flanierten damals vornehmlich Damen, die in den umliegenden Modegeschäften einkauften. Auf der Wasserseite liegt der Alsteranleger, wo die Alsterschiffe auf Fahrgäste warten, sowie der Alsterpavillion, in dem man bei Kaffee und Kuchen den Blick auf die Alster genießen kann. Auf der anderen Straßenseite finden wir das seit jeher attraktive Einkaufsviertel mit den bekannten Einkaufsstraßen Große Bleichen und Neuer Wall und den Einkaufspassagen Hamburger Hof, Hanseviertel und einiges mehr.
Im Alsterpavillion kann man sich gut von den Einkäufen oder vom Sightseeing erholen oder mit einem Eis auf den Stufen zwischen Alsterpavillion und Anleger das bunte Treiben auf dem Wasser beobachten. Im Sommer zeigen hier Skater, Biker und Inliner ihre Kunststücke.
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Romantisch und gesellig: Die Alsterperle
An der Schönen Aussicht auf Höhe des Literaturhauses liegt direkt am Wasser die Alsterperle. Das ehemalige umgebaute Klohäuschen ist der Treffpunkt an Sonnentagen. Hier bekommt man Kaffee, Kuchen, Bier und Würstchen zum Verzehr im Freien. Der Blick auf die Alster ist einfach traumhaft.
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Von der Fontenay bis zur Krugkoppelbrücke
Wir empfehlen einen einstündigen Spaziergang entlang der Alsterwiesen: Vom Hotel Interconti (Fontenay) bis zur Krugkoppelbrücke.
Der Alsterwanderweg entlang der Straßen Alsterufer und Harvesterhuder Weg führt an vielen Konsulatsgebäuden und Prominentenvillen vorbei. Der Weg direkt am Wasser durchs Alstervorland ist landschaftlich sehr schön. Dieses Gebiet gehörte damals zu den Grundstücken der o.g. Gebäude und Villen.
Auf halbem Weg befindet sich das Lokal "Alster Cliff". Hier geht es tagsüber recht beschaulich zu, so dass man den Blick auf die Alster genießen kann. Abends ist es ein Szene-Treffpunkt, der gerade im Sommer oft gut besucht ist.
Am Ziel angekommen, gelangt man zur gut restaurierten Krugkoppelbrücke. Die Eisenbetonkonstruktion aus dem Jahre 1927 verdanken wir Fritz Schumacher und Gustav Leo.
Zum Abschluss kehren Sie bei Bobby Reich ein. Hier können Sie draußen wie drinnen Hamburger Küche, Kaffee, Kuchen oder ein leckeres Bier genießen. Die Preise sind gepfeffert, der Service manchmal etwas missmutig - trotzdem: die Lage und der Ausblick machen das wett.
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Die Elbe
... ist bei Hamburg ca. 500 m breit. Kurz vor Hamburg teilt sich der Fluss in Norder- und Süderelbe. Das Inselgebiet dazwischen macht den großen Teil des Hamburger Hafens aus. Bis zur Elbmündung nach Cuxhafen an der Nordsee sind es immerhin noch 110 km. Die Wasserqualität der Elbe wurde mit Beginn des Umweltschutzes im Laufe der Jahre besser. Die Oder-Flut im Jahre 2002 hat die Elbe, in bezug auf die Schadstoffbelastung, um Jahre zurückgeworfen.


Bei den St. Pauli Landungsbrücken
Die Pontonkonstruktion aus dem Jahre 1838 mit seinen neun Brücken ist Anleger für kleinere Schiffe des Schiffslinienverkehrs und der Hafenrundfahrtsschiffe. Früher legte hier auch einmal die Englandfähre an. Der Turm am Ostende zeigt mit seiner Uhr den Wasserstand an. Am Westende befindet sich ein Kuppelbau, unter dem es in den alten Elbtunnel hineingeht.
Am Anleger gibt es eine Vielzahl von Lokalen, Kiosken, Imbissen und Souvenirläden zum bummeln, shoppen, schlendern und herumgucken. Quasi auf dem Dach der genannten Läden und Lokale stehen Bänke, von denen man mit Eis oder Fischbrötchen bewaffnet den Blick auf den Hamburger Hafen genießen kann.
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Vom Museumshafen bis zur Strandperle
Der Museumshafen Övelgönne ist am besten mit dem Bus Linie 112 vom Bahnhof Altona zu erreichen. Ein privater Verein hat hier Ende der 70er Jahre einen kleinen Hafen mit alten Schiffen und Seglern gegründet. Interessant ist auch der alte Schwimmkran und das Feuerschiff Elbe 3.
Auf einem ausrangierten HVV-Dampfer können leckerer Kuchen, kleine Speisen und bestimmt auch `nen kleiner Köm zu sich genommen werden.
Weiter flussabwärts gen Westen könnten Sie nun zu Fuß bis nach Blankenese spazieren. Zu Beginn gibt es die Möglichkeit unten am Wasser oder oben an den Häusern den Weg zu nehmen. Schon auf den ersten Metern nach dem Museumshafen sehen Sie sehr schöne alte Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert. Hier wohnten früher viele Lotsen, die die großen Schiffe an den Sandbänken in der Elbe vorbeimanövrieren mussten. Weiter des Weges gibt es viele tolle Villen und Gebäude zu bewundern, die allerdings noch besser von der Elbchaussee aus zu sehen sind.
Nach ca. 15 Minuten Fußmarsch vom Museumshafen kommt die Strandperle. Der kleine Strandkiosk mit Tischen und Stühlen verkauft Kaffee, Bier und Würstchen. Bei schönem Wetter ist es hier brechend voll und überall auf Stühlen, im Sand und am Wasser sitzen meist junge Leute und lassen es sich gut gehen.
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Schiffsbegrüßungsanlage Willkommhöft
In Wedel, kurz hinter der Stadtgrenze, liegt das Schulauer Fährhaus. Hier gibt es ein tolles Buddelschiff-Museum und die Schiffsbegrüßungsanlage Willkommhöft. Hier wird jedes Schiff, das vorbeizieht, mit seiner jeweiligen Nationalhymne begrüßt bzw. verabschiedet.
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Blankeneser Treppenviertel
"Die Perle an der Unterelbe", so wurde das schon im Jahre 1302 erwähnte Fischerdorf Blankenese genannt. Und in der Tat, wenn man vom Bahnhof kommend, das Treppenviertel mit seinen kleinen Gässchen zur Elbe hinabsteigt, kommt Ferienstimmung auf. Hier stehen, scheinbar wild durcheinander gewürfelt, kleine Fischerkaten, Jugendstilvillen und klassizistische Landhäuser. Unten am Strandweg ein Leuchtturm, Cafés und Gaststätten. Hier lebten früher fast nur Schiffer und Fischer. Die Straßennamen erinnern an große Seefahrer. Ein Spaziergang durchs Treppenviertel und unten am Strand entlang sind sehr zu empfehlen.
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