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Bismarck-Denkmal
Auf einer Anhöhe des alten Elbparks steht das mit rund 34 Metern höchste Denkmal Hamburgs. Der als Roland stilisierte Bismarck hatte zwar nicht so viel mit der Stadt am Hut, doch das 1903 von Emil Schaudt und Hugo Lederer errichtete Monument des Reichskanzlers sieht beeindruckend aus.
Unübersehbar, wenn man vom Millerntorplatz/Reeperbahn die Helgoländer Allee bergab Richtung Landungsbrücken geht: Augen links!
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Hummeldenkmal
"Hummel-Hummel - Mors-Mors". Was bedeutet eigentlich dieser typisch hamburgische Schnack? Der Wasserträger Wilhelm Benz lebte in der Wohnung, wo zuvor der Stadtsoldat Daniel Christian Hummel wohnte. Beide waren echte Hamburger Originale. Die Kinder ärgerten nun den Wasserträger Benz mit den Worten "Hummel-Hummel", worauf er ein grimmiges "Mors-Mors" entgegnete. Mors kommt aus dem Plattdeutschen und heißt soviel wie Hintern...
Sein Denkmal steht nun Rademachergang/Ecke Breiter Gang in der Neustadt.
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Kaiser-Wilhelm-Denkmal (mittleres Bild)
Unverkennbar mit Pickelhaube und hoch zu Roß steht der Kaiser auf dem Sievekingplatz. Das Denkmal wurde im Jahre 1903 von Johannes Schilling entworfen und stand zuvor auf dem Rathausmarkt.
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Kriegerdenkmal Dammtordamm
Das umstrittene Denkmal in der Nähe des Dammtorbahnhofs zeigt marschierende Soldaten und die Aufschrift: "Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen". Die Zeilen, die aus einem Gedicht aus dem Jahre 1914 stammen und an die Gefallenen Soldaten des Hamburger Infanterie-Regiments 76 aus den Kriegen 1870/71 und 1. Weltkrieg erinnern sollen, waren zur Zeit des Nationalsozialismus Teil der Kriegspropaganda.
Immer wieder ist es Ziel von Farbbeutel-Attacken, die Reaktionen der Hamburger sind sehr zwiespältig...
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Schiller-Denkmal (unteres Bild)
Fast auf der anderen Straßenseite, neben dem Cinemax, steht erhaben Friedrich Schiller. Auch wenn Schiller Hamburg nie besuchte, hat die Stadt doch eine besondere Beziehung zu ihm. Der 100. Geburtstag von Schiller im Jahre 1859 wurde in Hamburg drei Tage lang gefeiert und wurde zu einer politischen Demonstration für mehr Freiheit gegenüber den wohlhabenden Kaufleuten. "Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei und wär er in Ketten geboren", hatte Schiller einst gedichtet. Nicht zu vergessen: "Don Carlos" wurde 1789 in Hamburg uraufgeführt.
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Störtebeker-Denkmal
1402 wurden der bekannte Pirat Klaus Störtebeker und seine gesamte Mannschaft auf dem Grasbrook-Gelände geköpft. Die gegen Ende des 14.Jahrhundert aus Dänemark vertriebenen "Kaperer", die sich später auch Seeräuber nannten (darunter Klaus Störtebeker) wurden damals aus Wisby vertrieben und siedelten sich promt an der deutschen Nordseeküste an. Sie überwinterten in den friesischen Küstenstädten und bedrohten fortan die wichtige Transportroute für Heringe. Der niederländische Seefahrer Simon von Uetrecht stellte Störtebeker vor Helgoland und versenkte nach drei Tagen Kampf sein Schiff. Er und seine ca. 70 Gefolgsleute wurden nach Hamburg gebracht und dann, wie oben beschrieben, "Rübe ab"....
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Weitere, interessante Links zum Thema:
www.denkmalstiftung.de
www.denkmalschutz.de
www.volksbund-hamburg.de






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