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Rathaus
Das Hamburger Rathaus, Sitz von Senat und Bürgerschaft, wurde 1886-1897 von einer Architektengemeinschaft unter der Leitung Martin Hallers gebaut.
Nach der Zerstörung des vorigen Rathauses an der Trostbrücke, wurde dieses Gebäude auf dem geschichtsträchtigen Fundament der Alsterburg aus dem 11. Jahrhundert gebaut. Aufgrund des morastigen Untergrundes musste auf 4000 Pfählen gebaut werden. Mit 647 Räumen wird sogar der Buckingham-Palast übertroffen. Es ist 111 Meter lang und hat einen 112 Meter hohen Turm.
Prachtvoll der Kaisersaal und der Große Festsaal: Viel Marmor, Goldverzierungen und kostbare Gemälde, wo das Auge hinschaut.
Auf der Rückseite befinden sich Handelskammer und Börse.
Der Rathausmarkt wurde in den 80er Jahren unter Bürgermeister Ullrich Klose zur hanseatischen Flaniermeile ausgebaut. Hier finden nicht nur große Kundgebungen statt - im Sommer werden hier viele tolle Veranstaltungen, wie der mittelalterliche Markt, das Weinfest, Freiluftkino und vieles mehr durchgeführt.
Einen Blick auf den Rathausmarkt gibt`s hier.
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Alsterarkaden
Vom Jungfernstieg aus, vor der Alsterschleuse (beim Friesenkeller) in Richtung Rathausmarkt, liegt die im Jahre 1842/43 von Chateuneuf entworfene, vornehme Ladenpassage im venezianischen Stil. Die Häuser besitzen teilweise noch historische Putzfassaden. Kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein und im Arkadencafé kann man sich bei schönem Wetter vom Einkaufen erholen. Im Sommer treiben dort viele Alsterschwäne, was einfach schön anzusehen ist.
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Krameramtswohnungen
Im Schatten der Michaeliskirche (Krayenkamp 10) befinden sich die 1676/77 gebauten Krameramtswohnungen. Schon im 14. Jahrhundert wurde das Krameramt, ein Bund von Hamburger Kleinhändlern gegründet. Weil die Frauen damals nicht geschäftsfähig waren und die Wohnungen mit den Läden verbunden waren, mußte für die Witwen eine neue Bleibe gefunden werden. Das Amt wollte die Läden natürlich an andere Mitglieder der Zunft weitergeben. Die Krameramtsstuben sind Beispiel der engen Hofbebauung zu dieser Zeit.
Sie finden dort in Haus C ein kleines Museum (Di-So 10-17 Uhr geöffnet), das einen Einblick in die damalige Lebensweise vermittelt.
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Gängeviertel
Das Armutsviertel des 18. und 19. Jahrhunderts hat seinen Namen von der sehr engen Bebauung. Schmale Gänge mit kleinen Häusern, in deren Wohnungen oft mehrere Familien zusammen wohnten. Durch die mangelnde Hygiene, durch fehlende Kanalisation und Trinkwasserversorgung, war das Gängeviertel auch Kern der großen Choleraepidemien, bei denen tausende Menschen starben. Erst die Einführung der Kanalisation und die Sanierung durch die Nazis schafften bessere Lebensverhältnisse in dem "Proletarier-Viertel".
In der Straße "Bäckerbreitergang" steht die letzte zusammenhängende Häuserzeile aus dieser Zeit. Die ältesten Gebäude stammen aus dem Jahre 1780.
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Speicherstadt
Auf dem Gelände zwischen Hafen und Innenstadt war früher ein belebtes Kaufmannsviertel. Nach dem Anschluß an den Deutschen Zollverein erstritten die Hamburger "Pfeffersäcke" Zollfreiheit für ihren Hafen. Viele Lagerhäuser lagen nun aber außerhalb des zollfreien Hafengebietes. So wurden um 1880 ca. 20.000 Menschen vertrieben und das Wohnviertel abgerissen.
Von 1884 bis 1888 wurden 17 bis zu achtstöckige Lagerhäuser im neugotischen Backstein-Stil errichtet. Mit seinen 500.000 qm ist die Speicherstadt der größte zusammenhängende Speicher- und Lagerhauskomplex der Welt.
Noch heute werden hier "Colonialwaren" wie Kakao, Kaffee, Teppiche, Tee und Gewürze gelagert. Raumklima und gleichbleibende Temperaturen sorgen für optimale Lagerbedingungen für diese Handelsgüter.
Umfassende Sanierungen sowie die Bebauung der Kehrwiederspitze führen langsam zu einem Strukturwandel mit neuen Mietern aus der IT- und Medienbranche in den Lagerhäusern.
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Deichstraße
In der Deichstraße stehen einige gut erhaltene Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Sehenswert ist das Haus Nr. 19. welches mit neugotischen und Frührenessaince-Elementen sehr schön dekoriert ist. In der Hausnummer 42 brach der Große Brand von 1842 aus, dem fast die gesamte Innenstadt Hamburgs zum Opfer fiel. Hier sind fast an jedem Haus blaue Tafeln angebracht, wo interessante Informationen zur Geschichte dran stehen. Übrigens gibt hier auch viele Restaurants und Lokale mit typisch Hamburger Küche.
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Chilehaus - Kontorhausviertel
Rund um den Burchardplatz steht das alte Kaufmannsviertel der Im- und Exportmetropole Hamburg. Unter Oberbaudirektor Fritz Schumacher und dem Architekten Fritz Höger wurde in den 20er Jahren die norddeutsche Backsteinarchitektur in Hamburgs City gebracht. Imposant vor allen Dingen das 1924 gebaute Chilehaus, dessen Spitze einem Schiffsbug ähnelt. 4,8 Millionen Ziegel und 750 Güterwagen Zement wurden angeblich verbaut. Seinen Namen hat das Gebäude vom reichen Geschäftsmann Henry B. Sloman, der das Bauvorhaben finanzierte. Er hatte es durch Salpeter-Geschäfte in Chile zu beträchtlichem Reichtum gebracht.
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Fischauktionshalle
Die direkt an der Großen Elbstraße, an Elbe und Fischmarkt gelegene Fischauktionshalle wurde 1895 gebaut. Die Eisen-Glas-Konstruktion wurde 1982 wunderschön renoviert. Wo früher Fisch angelandet, verarbeitet und versteigert wurde, finden heute Betriebsfeiern und Special-Events statt und jeden Sonntag von 5-9 Uhr spielen dort Jazz, Schlager- und Rockbands, den Hamburger Fischmarkt begleitend. Auch verzehren dort zu der genannten Tageszeit viele Pistengänger vom Kiez ihr Katerfrühstück...
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Landungsbrücken und Alter Elbtunnel
Die St. Pauli Landungsbrücken ragen so weit in die Elbe, weil man früher Angst hatte, dass die als feuergefährlich geltenden Dampfschiffe die Stadt anzünden könnten. Die Pontonkonstruktion aus dem Jahre 1838 mit seinen neun Brücken ist Anleger für kleinere Schiffe, wie der Schiffslinienverkehr und Hafenrundfahrtsschiffe. Früher legte hier auch einmal die Englandfähre an.
Sehenswert ist auch der alte Elbtunnel (1907-11). Der westlich gelegene Kuppelbau ist kaum zu übersehen. Noch heute wird der Tunnel von Fußgängern, Fahrradfahrern und Autos genutzt. Die Fahrstuhlkonstuktion für Autos, sowie die Fischmotive der Fliesen in der Röhre sind bemerkenswert. Wer mit dem Auto durchfährt, muß Acht geben. Für breitere Modelle ist die Straße im Tunnel sehr eng und höchste Konzentration ist angesagt...
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Altonaer Rathaus
Das kürzlich frisch gestrichene Altonaer Rathaus war einst ein Kopfbahnhof der Eisenbahnlinie Hamburg-Kiel. Doch nach dem Bahnhofsneubau, ein paar hundert Meter weiter, wurde das aus dem Jahre 1843/44 stammende Gebäude funktionslos. Daraufhin zog die Stadtverwaltung dort ein. Bis heute ist es so geblieben und vor allen Dingen das Standesamt erfreut sich aufgrund der herrlichen Renaissance-Kulisse großer Beliebtheit. Etwas Besonderes sind die von Ernst Barlach geschaffenen Giebelfiguren. Vor dem Gebäude steht ein Denkmal Kaiser Wilhelms l. von 1898.
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Dammtor-Bahnhof
Der 1901 gebaute Dammtorbahnhof ist eine beeindruckende Stahl-Glas-Konstruktion mit Jugendstil-Verzierungen und Elementen aus Hamburgs Wappen sowie Schiffs- und Bahnmotiven.
Die umfassende Sanierung des Bahnhofs kann als gelungen bezeichnet werden. Nicht nur von Außen, sondern auch das Innenleben mit Lebensmittelgeschäften, Cafés und Kiosken erstrahlt im neuen Glanz. Gerade im Innenbereich ist einmal nicht dieser moderne Stahl-Glas-Stil, sondern viel Holz verbaut worden, was dem Ganzen einen traditionellen, klassischen Charme verleiht.
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