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Hamburg – Studieren im Norden, aber wo wohnen?

34. Deutscher Evangelische Kirchentag in Hamburg Flickr.com BY © English106

Hamburg ist nach Berlin und München die größte Universitätsstadt in Deutschland. Sie gibt Jahr für Jahr rund 88.000 Studenten eine Wohn- und Lehrstätte, allein 9.000 ausländische Studenten kommen hierher. Neben München ist Hamburg außerdem der einzige Studienort für Bundeswehrangehörige, die Helmut-Schmidt-Universität bietet aktuell etwas über 2.500 Bundeswehrangehörigen einen Studienplatz.

Studentenleben in Hamburg

Eigentlich gestaltet sich das Studentenleben nicht anders als in anderen deutschen Großstädten, vorteilhaft ist allerdings, dass Hamburg kulturell viel zu bieten hat und sich besonders im Bereich der Gastronomie viel um die Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut hat. Die Studenten sind also gern gesehene Gäste, machen sie doch einen nicht unerheblichen Anteil der knapp 1,8 Millionen Einwohner der Hansestadt aus.

Wer in Hamburg studieren möchte, sollte allerdings nicht unbedingt knapp bei Kasse sein oder sich schnell einen Nebenjob suchen. Man zahlt für jedes Semester einen Semesterbeitrag von 285 Euro, darin enthalten ist unter anderem das Semesterticket für das jeweilige Semester, welches für das gesamte Hamburger Stadtgebiet gilt. Außerdem enthält die Gebühr einen Verwaltungskostenbeitrag, sowie einen Beitrag für das Studierendenwerk, welches den Studenten Unterstützung in verschiedenen Belangen, wie Wohnungssuche, Finanzierung und psychologische Betreuung, bietet.

Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise tatsächlich höher als in so mancher anderer Stadt. Laut dem UNICUM Verlag betragen z.B. die durchschnittlichen Kosten für Ernährung in Hamburg ca. 177 Euro, im Vergleich dazu liegt die günstigste deutsche Studienstadt Zittau bei 135 Euro, ein nicht gerade geringer Unterschied. Dennoch muss dem Thema Wohnen ein erhöhter Aufmerksamkeitsgrad beigemessen werden, ist Hamburg doch im mittleren Feld der 30 Städte anzutreffen, die sich durch ein hohes Mietniveau auszeichnen

Natürlich gibt es für einen gewissen Teil der Studiengemeinschaft die Möglichkeit, für einen erträglichen Beitrag in einem Studentenwohnheim unter zu kommen. Wer sich rechtzeitig bemüht, kommt an einen der knapp 6.000 Wohnheimplätze, die für Studierende von öffentlichen und privaten Trägern angeboten werden. Allerdings ist die Zahl 6.000 gegenüber den 88.000 Studierenden in Hamburg doch ziemlich gering. Es müssen sich also etwa 82.000 Studenten anders behelfen, sicherlich kann ein gewisser Teil zuhause wohnen, andere bekommen vielleicht die Möglichkeit, dass die Eltern eine Eigentumswohnung in Hamburg erwerben, aber der generelle Anteil wird zu ganz normalen Mietern.

Eine gute Alternative zum normalen Mietverhältnis bietet etwa die gute alte Wohngemeinschaft, Portale wie zum Beispiel wghamburg.net, sollen behilflich sein, die Suche nach einem WG-Partner oder einer WG-geeigneten Wohnung zu erleichtern.

Ganz andere Möglichkeiten haben da die Bundeswehrangehörigen, die an der Helmut-Schmidt-Universität studieren, sie haben die Möglichkeit sich eine Wohnung zu leisten, was bei dem durchaus erträglichen Sold machbar ist. In der Not auch hier als WG oder aber sie entscheiden sich für die Kaserne und sparen dadurch Geld. Entgegen den normalen Universitäten wird aber von diesen Studenten ein Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit erwartet und man muss sich für mindestens 12 Jahre verpflichten, hat aber einen gut bezahlten Job und eine hervorragende Ausbildung auch für die spätere Rückkehr ins Zivilleben.

Finanzierungsmöglichkeiten

Generell bleiben trotz Wohngemeinschaft die Mietpreise ziemlich hoch, so dass ein überdurchschnittlich großer Anteil an Studenten sich genötigt sieht, neben dem Studium zu arbeiten, ein generell recht verbreitetes Phänomen. Einzig Stipendiaten oder Dualstudenten können sich bequem zurück lehnen und aufs Studium konzentrieren, wird doch ein großer Anteil ihrer Kosten durch die entsprechende Zuwendung durch Staat, Stiftung oder Betrieb wunderbar abgedeckt.

Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit eine finanzielle Unterstützung etwa durch das Bafög vom Staat zu erhalten. Dies kommt einem Darlehn gleich, wird aber zu ungleich günstigeren Konditionen angeboten. Der Staat schreibt vor das das Bafög nur bis zu einem Betrag von 10.000 € zurückgezahlt werden muss, nur wenn ein bestimmtes Einkommen erreicht wird, mit variablen Ratenplanmöglichkeiten, nicht verzinst und für den Fall das man einen Teil oder den ganzen Betrag vor der Frist begleicht sieht der Staat auf Antrag eine Reduzierung des Betrages um 8 – 50,5 % vor.

Außer der Variante des Bafögs oder auch zusätzlich gibt es die Möglichkeit einen Studentenkredit aufzunehmen. Das geht mit aber auch ohne das entsprechende Förderprogramm der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). So bietet zum Beispiel die Deutsche Bank ein KfW unabhängigen Studentenkredit an, der auch eine Begabtenförderung vorsieht.

Wo bekomme ich alle nötigen Informationen?

Eine Sehr gute Anlaufstelle um sich umfassend zu informieren ist das örtliche Studentenwerk, eine durch einen im Semesterbeitrag enthaltenen Satz finanzierte, gemeinnützige Organisation die sich auf familiäre, finanzielle und soziale Beratung von Studenten spezialisiert hat. Hier kriegt man alle Informationen bezüglich Stipendien, Kredite und Bafög. Außerdem gibt es eine Vermittlungshilfe für Studentenjobs und der Großteil der Wohnheimplätze wird hier verwaltet.

Durch das Studentenwerk werden außerdem Kindertagesstätten verwaltet, diese stehen alleinerziehenden Müttern oder Vätern, sowie studierende Eltern zur Verfügung. So haben auch diese die Möglichkeit ihr Studium zu einem positiven Abschluss zu bringen ohne Uni oder Kind vernachlässigen zu müssen.

Alle nötigen Informationen und Anträge können auch im Internet gefunden werden, sie ersetzen aber keine Beratung durch unabhängige und meist sehr erfahrene Berater von Institutionen wie dem Studentenwerk. Diese Mitarbeiter sind sehr versiert im Umgang mit den verschiedensten Situationen und finden oft auch Lösungen für sehr schwierige Problematiken die sich im Bereich Finanzen oder etwa Wohnungswirtschaft auftun.




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