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Führerschein in der Tasche – und nun?

ComedyTour Flickr.com BY © livide82

Jeder junge Fahranfänger freut sich über das Glück, den lang ersehnten und vielleicht auch lang ersparten Führerschein endlich zu besitzen. Doch nun gehen die nächsten Überlegungen los: Welches Auto soll es denn als Erstfahrzeug sein?

Neuwagen oder Gebrauchtwagen?

Das Wichtigste ist zunächst einmal, den eigenen Bedarf zu analysieren. Was genau soll der Neuwagen bieten? Wird eine

Familienkutsche benötigt, die Sie, Ihren Partner, zwei Kinder samt Hund in den Italienurlaub bringt? Oder darf es ein kleiner Stadtflitzer sein? Welche (sicherheits)technischen Ausstattungsmerkmale sind unerlässlich? Bevorzugen Sie einen umweltfreundlichen, spritsparenden Wagen oder doch lieber den Sportflitzer?

Unerlässlich ist auch die Klärung der Frage, welches finanzielles Budget für den Autokauf zur Verfügung steht.

Dass Neuwagen auch für unter 10.000 Euro zu haben sind, zeigt der Blick auf die Preislisten der Hersteller. Inzwischen bieten viele solche Modelle an. Neben Asiaten und Europäern sind auch deutsche Modelle für kleines Geld zu haben. Allerdings unterschreitet bei VW nur der Up die 10.000-Euro-Marke. Ein wichtiger Pluspunkt von Günstigautos ist, dass man mit ihnen vergleichsweise ökologisch unterwegs ist, denn sie fahren mit kleinen und damit tendenziell sparsamen Motoren.

Die beste Sicherheitsausstattung bieten bei den besonders günstigen Autos VW mit dem Up (ab 9.975 Euro) und die nahezu baugleichen Dreitürer-Modelle Seat Mii sowie Skoda Citigo (beide ab 8.890 Euro). Die je 3,56 Meter kurzen Kleinwagen werden in der Basisversion von einem Einliter Benziner mit 60 PS angetrieben. ESP ist hier Standard, technologisch sind alle drei auf dem neuesten Stand, gegen Aufpreis ist sogar ein Notbremsassistent erhältlich.

Auch andere Fahrzeuge bieten die Händler immer wieder sehr günstig das ganze Jahr über an. Dazu gehören Sondermodelle ebenso wie Autos mit Tageszulassungen oder Auslaufmodelle.

Es gibt jedoch auch viele gute Gründe, in Hamburg nach Gebrauchtwagen zu suchen: Zum einen kann man sich mit dem gesparten Geld ein Auto leisten, welches ein bis zwei Fahrzeugklassen höher angesiedelt ist. Das bringt häufig ein weiteres Plus an Sicherheit mit sich.

Zum anderen stimmt meist auch die Qualität, da durch Rückläufer aus Leasingverträgen inzwischen viele junge und gepflegte Gebrauchte auf dem Markt sind. Und wer das Fahrzeug vor dem Kauf gründlich prüfen lässt – dazu zählen insbesondere Bremsen, Reifen, Zahnriemen, Auspuff, Unterboden, Lenkung und Kontrolle auf Flüssigkeitsverlusten jeglicher Art - braucht hohe Reparaturkosten nicht zu fürchten.

In puncto Zubehör gilt: Für eine tolle Komfort- und Sicherheitsausstattung zahlt man fast nichts extra. Und auch der Wertverlust wird mit den Jahren geringer.

Egal ob die Entscheidung zugunsten eines Neu- oder Gebrauchtwagen fällt, eine Probefahrt sollte vor dem Kauf in jedem Fall stattfinden.

Benziner oder Diesel?

Einst war die Frage, ob man lieber einen Diesel oder einen Benziner fährt, eine Glaubensfrage. Niedriger Verbrauch stand gegen Fahrfreude.

Heute sind Dieselfahrzeuge mindestens genauso spritzig wie Benzinmotoren, knausern aber weiterhin im Verbrauch. Aufwendige Hochdruck-Einspritzung, ausgeklügelte Aufladung und eine raffinierte Motorsteuerung haben den Diesel zudem leise und schnell wie einen Benziner gemacht.

Der Anschaffungspreis für einen Diesel liegt fast immer höher. Da der Verbrauch geringer ist, muss errechnet werden, wie viele Kilometer ein Diesel fahren muss, um das Kostenniveau eines Benziners zu erreichen. Generell gilt: Ab einer Laufleistung von 20000 Kilometern pro Jahr liegen die Selbstzünder in der Wirtschaftlichkeit vor den Ottomotoren.

Wer nur kurze Strecken fährt, kann auch alternative Antriebsmöglichkeiten wie Elektro, Wasserstoff oder Hybrid in Erwägung ziehen.

Achtung weitere Kosten!

Egal, ob das Auto in der Garage steht oder die Straße schon zur zweiten Heimat geworden ist – einige Autokosten fallen monatlich automatisch an - unabhängig von der Fahrleistung.

So benötigt jedes Auto eine Kfz-Haftpflichtversicherung, bei neueren Modellen lohnt sich zudem eine Teil- bzw. Vollkaskoversicherung. Die Höhe des Beitrages richtet sich unter anderem nach dem Modell, der Motorleistung, dem Hubraum oder auch dem Alter des Fahrers.

Sparpotential liegt in der überlegten Auswahl des Versicherungsanbieters. Die Zeitschrift Finanztest hat z. B. für junge Fahrer erhebliche Preisdifferenzen festgestellt: Das günstigste ermittelte Angebot für einen 19-jährigen Auszubildenden lag beispielsweise im Basistarif bei 1.377 Euro, wenn er eine Haftpflichtversicherung für einen elf Jahre alten Ford Fiesta abschließt. Für den teuersten Tarif müsste der junge Fahrer mit 4.584 Euro mehr als die 3-fache Summe bezahlen.

Bei der Kfz-Steuer, die ebenfalls zu zahlen ist, errechnet sich die Höhe der jährlichen Steuerlast aus einem festgelegten Eurobetrag pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum plus einem Eurobetrag für jedes Gramm CO2 oberhalb einer Untergrenze von 120 Gramm pro Kilometer. Im Falle von Dieselfahrzeugen wurde im Kfz-Gesetz die Summe von 9,50 Euro, bei Ottomotoren ein Wert von 2,00 Euro pro 100 Kubikzentimeter verankert.

Wer seine Kfz-Steuer exakt berechnen möchte, kann dies beim Bundesministerium der Finanzen tun.

Alle zwei Jahre wird bei Pkws zudem die Hauptuntersuchung fällig, bei Neuwagen erst nach drei Jahren. Die Abgasuntersuchung ist seit 2010 in die Hauptuntersuchung integriert. Die Preise unterscheiden sich dabei nach Bundesland und Anbieter (z.B. TÜV, Dekra).

Ein Preisvergleich lohnt sich, denn die Preise der Anbieter unterscheiden sich erheblich.




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