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Finanziert Hamburg Wirtschaftskraft durch Schulden?

Finanziert Hamburg Wirtschaftskraft durch Schulden? Bild © Pixabay.com

Die Bertelsmannstifung ermittelte in einer Studie seit dem Jahr 2003 den Schuldenstand Hamburgs und projizierte den öffentlichen Schuldenverlauf modellweise in die Zukunft bis zum Jahre 2030. Demnach hat sich die pro Kopf - Verschuldung zwischen dem Basisjahr 2003 und 2010 von 10.535 € um 192% auf 20.185 € erhöht. Der Ausblick auf das Jahr 2020 prognostiziert eine weitere Erhöhung um 209% auf 42.209 €. Der Bundesdurchschnitt liegt mit

8.723 € (2003), 13.101 € (2010) und 19.547 € (2020) erheblich unterhalb der Schulden Hamburgs.

Demgegenüber ist festzustellen, dass Hamburg sowohl bei den Reallöhnen als auch bei den aktiven Arbeitnehmern im Bundesdurchschnitt auf den ersten Plätzen zu finden ist.

Der Reallohnindex stieg zwischen 2007 und 2012 um 3 Prozentpunkte (Statistisches Bundesamt). Auf der anderen Seite führt Hamburg mit 21,83 Euro/ Std. im Vergleich aller Bundesländer (19,33 Euro/Std.) das Ranking.

Dem zunächst positiv anmutend steigendem Reallohn steht allerdings der Preisanstieg gegenüber. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 9,6 Prozentpunkte. Die Vermögensrechnung des Statistischen Bundesamtes zeigt für das Gebrauchsvermögen (umfasst Möbel, Pkws, Unterhaltungsgeräte usw.) einen Anstieg der Wiederbeschaffungskosten um 10,6 Prozentpunkte (2000 – 2010). Das heißt, das Geld wird knapper.

Obwohl in Hamburg etwa 13 Prozent der Bevölkerung auf finanzielle Unterstützung (die sogenannten Transferzahlungen) vom Staat angewiesen sind, liegt Hamburg damit noch im Mittelfeld. Auf der anderen Seite steht Hamburg mit 90 Erwerbstätigen je 100 Einwohner im erwerbsfähigen Alter, in Deutschland auf dem höchsten Platz. 

Bei diesen Zahlen, denkt man unwillkürlich an die Subventionen, mit welchen Hamburg immer wieder in die Schlagzeilen gerät, wie zum Beispiel: 1,3 Milliarden Mark für den Riesen-Airbus A380 in Finkenwerder, oder die Elbphilharmonie, die fast 300 Mio. Euro teurer als geplant werden wird.

Schuldenfalle im öffentlichen und privaten Sektor

Die Gesamtverschuldung des Bundes betrug zum 31. Dezember 2011

1.075.663.670.281,92 EUR (= 1,08 Billionen EUR).

Die Privatinsolvenzen steigen zwischen 2003 und 2004 in Hamburg um 48%, im Bundesdurchschnitt sogar um 69%. Demgegenüber ist bei Unternehmensinsolvenzen im gleichen Zeitraum in Hamburg ein Anstieg von 11% im Bundesmittel jedoch nur von 4% zu verzeichnen.

Mit einer Schuldnerquote von 10,9% liegt Hamburg auf Platz 10 im Bundesländervergleich.

Beim Vergleich der zehn größten Städte Deutschlands nimmt Hamburg jedoch den besten Platz ein und konnte seit 2004 dem damaligen Listenersten Franfurt/a.M. den Rang ablaufen.

Die Anzahl der Inkassounternehmen (Dezember 2010 - 1.789 Inkassodienstleister) in Deutschland oder den Bundesländer kann durchaus als Indikator für den hohen privaten Verschuldungsgrad gewertet werden. Beim Vergleich der Inkassounternehmen über die einzelnen Bundesländer, fällt insbesondere Nordrhein-Westfalen auf, das mit über 400 Inkassodienstleistern, wie beispielsweise Bfs risk & collection, den Spitzenplatz einnimmt. Wenn auch Hamburg einen relativ moderaten Schuldenstand aufweist, sind doch auch hier fast 50 Inkassounternehmen tätig.

Ludwig Erhard sagte einst: Einmal wird der Tag kommen, da der Bürger erfahren muss, dass er die Schulden zu bezahlen habe, die der Staat macht und uns zum Wohle des Volkes deklariert.

Gerechte Umverteilung des Privatvermögens?

Die Umverteilung des Privatvermögens wird beim Vergleich der Jahre 2002 und 2007 deutlich: 2002 besaß ein Zehntel der Bevölkerung der Bundesrepublik 57,9% des gesamten Vermögens; 2007 waren dies bereits 61,1 %, während in allen übrigen Gesellschaftsschichten das Vermögen sank oder lediglich der Status Quo gewahrt wurde. Die Privatverschuldung stieg sogar im gleichen Zeitraum bei einem Zehntel der Bürger um 0, 4 Prozentpunkte (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung). Allein diese Zahlen machen die „Frisierung“ des umstrittenen Armuts- und Reichtumsberichts der Regierung deutlich.

Rund 10 Billionen Euro sind inzwischen in privater Hand, das bedeutet, dass sich 8 Millionen Bundesbürger 6 Billionen Euro teilen. Diese Bürger wären rechnerisch in der Lage 6-mal die Schulden der Bundesrepublik zu begleichen.

Das Zitat eines Unbekannten:

Wenn man 50 Dollar Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann. Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie. 50 Milliarden Dollar Schulden haben - das kann nur der Staat.




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